HVD Berlin-Brandenburg
Gedenken an Opfer rechtsextremistischer Gewalt
Zahlreiche Betriebe und Unternehmen, Verbände und öffentliche Verwaltungen folgen dem Aufruf des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) und der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) zu einer Schweigeminute für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt. Auch der Humanistische Verband Berlin-Brandenburg beteiligt sich mit seinen über 1.000 Angestellten an der Schweigeminute.
Der Berliner Jargon - Lesung mit Jan Eik
Ob das Berlinische nun ein Dialekt oder nur ein Jargon ist, ob es tatsächlich die Sprache der Unterschicht war und ist und welche subversive Kraft zu DDR-Zeiten im Berlinern lag, darüber klärt der an der Spree geborene Autor unterhaltsam auf. Er macht mit den interessantesten Aspekten des Berlinischen bekannt und erklärt Entstehung, Wortschatz, Aussprache- und Betonungsregeln sowie den angeblichen Berliner Volksmund.
Sozialpädagogen/in (Teilzeit 75% / Regelarbeitszeit / Woche)
Der Humanistische Verband Deutschlands - Landesverband Berlin-Brandenburg e. V. sucht ab 01.05.2012 eine/n
in der Wohnungsloseneinrichtung Neustart - Beratung und Wohnunterstützung.
Bei der Einrichtung handelt es sich um eine Beratungs- und Unterstützungseinrichtung der ambulanten Berliner Wohnungslosenhilfe auf der Rechtsgrundlage § 67 SGB XII.
Inhalt Aufgaben: Beratung und Betreuung des Personenkreises nach § 67 SGB XII Aufgaben: Einzelarbeit, anteilig auch aufsuchende, begleitende Sozialarbeit Aufgaben: Hilfe nach den in den Leistungstypen genannten Leistungsfeldern (BEW und WuW) Aufgaben: Alltagsmanagement (administrativ), Krisenintervention Aufgaben: "Kiezarbeit" im Sinne von Vernetzung und Kooperation (fachlich, sozialräumlich) Einstellungsvoraussetzungen: Abgeschlossene relevante (Fach)Hochschulausbildung als Sozialpädagoge/in sowie mindestens 3 Jahre Berufserfahrung Einstellungsvoraussetzungen: Organisationstalent, Kommunikationsstärke und Teamfähigkeit, Freude an der Arbeit mit benachteiligten Menschen Einstellungsvoraussetzungen: Bereitschaft zur Supervision Einstellungsvoraussetzungen: Gute Ausdrucksfähigkeit in Wort und Schrift Einstellungsvoraussetzungen: Fundierte und anwendungssichere PC-Kenntnisse (MS-Office & Internet, E-Mail), Führerschein für PKW Einstellungsvoraussetzungen: Bereitschaft zeitweilig auch an einem zweiten Standort in Abhängigkeit zur Auslastung tätig zu sein Wir bieten: Eine Tätigkeit bei einem weltlich humanistischen Träger Vergütung nach Hausarif des HVD, Gruppe 7 Schwerbehinderte werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Post Email 09.03.2012HVD - Neustart
z.Hd. Michael Winter
Alt-Reinickendorf 7
13407 Berlin
Bei gewünschter Rücksendung der Bewerbungsunterlagen bitten wir, einen ausreichend frankierten Rückumschlag beizufügen.
Bewerbungen per Mail sind auch möglich und erwünscht. Verwenden Sie bitte das Format PDF und fassen Sie LL, Anschreiben, Nachweise in einer PDF Datei zusammen.
Depression und Gesellschaft - Buchvorstellung und Gespräch mit Konstantin Ingenkamp
Wie und warum wurde Depression zur Volkskrankheit? In seinem neuen Buch geht Konstantin Ingenkamp dieser Frage kritisch auf den Grund. In einer Ideengeschichte von Melancholie und Depression entwickelt er eine Perspektive, die sich sowohl gegen die immer stärkere Pathologisierung als auch gegen die verbreitete These wendet, dass psychische Erkrankungen immer weiter zunehmen. Am 07.03.2012 stellt der Autor sein Buch "Depression und Gesellschaft" im Stadtteilzentrum am Teutoburger Platz vor.
Frauengeschichte(n) zwischen Rosenthaler Vorstadt und Gesundbrunnen
Die Frauengruppe des HVD Berlin-Brandenburg veranstaltet erneut eine Frauengeschichtswerkstatt. Diesmal wollen wir uns mit dem Wirken von Frauen, die ihrer Zeit voraus waren und sich für soziale Belange sowie Gleichstellung einsetzten, befassen. Nach einer Einführung ist für 17 Uhr ein Vortrag und Gespräch über Käthe Kollwitz und einige wenig bekannte Seiten ihres Schaffens geplant. Als Referentin konnten wir die erfahrene Stadtführerin, Frauengeschichtsforscherin und Sachbuchautorin Sabine Krusen gewinnen.
Am 26.
HVD Berlin-Brandenburg öffnet eigene Geschäftsstelle in Potsdam
An diesem Freitag, den 17. Februar 2012, hat der Humanistische Verband Berlin-Brandenburg seine Potsdamer Geschäftsstelle in der Jägerstraße 36 eröffnet. Mit der Eröffnung der Geschäftsstelle in der Brandenburger Landeshauptstadt will der HVD Berlin-Brandenburg vor Ort aktiv werden und sich stärker in gesellschaftliche Debatten einbringen. Die SPD-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II, Andrea Wicklein, die Staatssekretärin der Finanzen des Landes Brandenburg, Daniela Trochowski (DIE LINKE), sowie die stellvertretende Bürgermeisterin von Potsdam, Elona Müller-Preinesberger (parteilos) kamen zur Eröffnung der Räume des HVD.
HVD-BB eröffnet Geschäftsstelle in Potsdam
An diesem Freitag, den 17. Februar 2012 um 14 Uhr eröffnet der Humanistische Verband Berlin-Brandenburg – ein gutes halbes Jahr nach der Fusion beider Landesverbände – seine Geschäftsstelle in der Jägerstraße 36, 14467 Potsdam.
Der Präsident des Humanistischen Verbandes Berlin-Brandenburg, Norbert Kunz, wird gemeinsam mit Andrea Wicklein, der SPD-Bundestagsabgeordneten des Wahlkreises Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II sowie der Staatssekretärin der Finanzen des Landes Brandenburg, Daniela Trochowski (DIE LINKE), die Geschäftsstelle eröffnen.
Workshop Kreatives Schreiben
Auch in diesem Jahr geht die Arbeit im Workshop Kreatives Schreiben unter der Leitung der Berliner Autorin und Journalistin Steffi Schweizer weiter. Wer Freude an der Sprache, eine gesunde Neugier aufs Leben und Lust hat, mit Gleichgesinnten in kleiner Runde und netter Atmosphäre „schreiben“ zu lernen, ist herzlich eingeladen, jeden 2. Dienstag im Monat um 15 Uhr ins Café Sibylle zu kommen.
Nächste Termine:13.3., 27.3., 10.4., 24.4., 8.5. und 22.5.
Teilnahmegebühr: jeweils 6,-- / Infos unter 030 29668030
„Die Qualität einer Gesellschaft zeigt sich an dem Umgang mit den Sterbenden“
Fachtagung des HVD Berlin-Brandenburg und der Friedrich-Ebert-Stiftung am 9. bis 10. Februar 2012
Sterben in der Migration. Der Vater oder die Mutter, die Frau oder sogar das Kind. Nicht wie geplant zu Hause, sondern fern der Heimat. Eigentlich wollten die wenigsten Zuwanderer in Deutschland alt werden. Sie kamen, um hier zu arbeiten und dann zurück in ihr Heimatland zu gehen. Irgendwann. Mittlerweile leben 1,4 Millionen Menschen der über 65-Jährigen mit einer Migrationsgeschichte in Deutschland, davon unter anderem 170.000 Türken, 130.000 Polen, 106.000 Russen und 130.000 Asiaten − Menschen, auf deren kulturspezifischen Bedürfnisse sich die Pflege, die medizinische Versorgung und die Sozialdienste zunehmend einstellen müssen.
Senatorin Sandra Scheeres begrüßt Humanistische Fachschule für Sozialpädagogik (HFS) in Berlin
Humanistische Lebenshilfe in Potsdam
Die Eröffnung der Potsdamer Geschäftsstelle des HVD Berlin-Brandenburg in Potsdam in der kommenden Woche nimmt der Verband zum Anlass und Startschuss, seine Angebote des Praktischen Humanismus in Brandenburg auszubauen. Bislang wurden in Potsdam JugendFEIERn und der Humanistische Lebenskundeunterricht angeboten. Künftig soll die Geschäftsstelle auch regelmäßig Anlaufstelle für Humanistische Lebenshilfe bei Sinnfragen, Krise und Neubeginn sein.
Regionalisierung - Jetzt wird's konkret
Die Termine für die Regionalisierungskonferenzen für Humanistinnen und Humanisten in den Berliner Bezirken stehen fest. Mitglieder und Interessierte sind aufgerufen, an den in ihrem Bezirk stattfindenden Treffen aktiv teilzunehmen. Diese finden am 14. Februar (Marzahn-Hellersdorf), am 25. Februar (Pankow, Friedrichshain/Kreuzberg, Lichtenberg, Neukölln, Charlottenburg/Wilmersdorf, Spandau, Reinickendorf) und am 3. März (Mitte, Treptow/Köpenick, Tempelhof/Schöneberg, Steglitz/Zehlendorf) statt.
Am Lebensende fern der Heimat: Fachtagung zu Migration und Sterben in der FES
Fachtagung des HVD Berlin-Brandenburg und der Friedrich-Ebert-Stiftung am 9. bis 10. Februar 2012
Was bedeutet es, fern der Heimat zu sterben und welche Schlüsse lassen sich daraus für die Mitarbeiter/-innen in Pflegeeinrichtungen, Altenheimen, Krankenhäusern und Hospizdiensten ziehen? Diese Fragen stehen auf der Fachtagung „Am Lebensende fern der Heimat – Tod und Sterben in einer Migrationsgesellschaft“ vom 9. – 10. Februar 2012 im Mittelpunkt.
Filmcafé für Senioren: "Die Eiserne Lady"
Die Anfänge als Lokalpolitikerin in einem Bezirk Nordlondons sind für Margaret Thatcher schwer. Die männlichen Kollegen nehmen sie nicht ernst, erste politische Gehversuche scheitern. Doch dann wird sie 1961 Parlamentssekretärin, ein Posten als Ministerin folgt. 1979 avanciert sie zur ersten weiblichen Ministerpräsidentin Großbritanniens, ein Amt das sie bis 1990 bekleidet. Meryl Streep brilliert als Ex-Premierministerin Margaret Thatcher in Phyllida Lloyds elegant gestaltetem Biopic, das den Menschen hinter der Politikerin sichtbar macht.
Festival Musik und Politik
Wie immer am letzten Februar-Wochenende findet in Berlin das Festival Musik und Politik statt, das vom gemeinnützigen Verein Lied und soziale Bewegungen e.V. organisiert und durchgeführt wird. Es zeigt ein vielfarbiges Programm zu mehreren Themenschwerpunkten aus dem Bereich politischer Musik und präsentiert Künstler, die in besonders profilierter Art die Themen der Zeit zu gestalten suchen.
Mik Kaminski und Phil Bates: "The Blue Violin"
Mik Kaminski und Phil Bates - die beiden ehemaligen Electric Light Orchestra (ELO) Mitglieder - präsentieren am 10. Februar 2012 um 20.00 Uhr in der Studiobühne Bollmannsruh ihr akustisches Programm "The Blue Violin". ELO Welthits wie Evil Women und Showdown, aber auch Songs von den Beatles bis Eric Clapton, werden im KiEZ Bollmannsruh zu hören sein. Seit über 35 Jahren haben sich Mik Kaminski und Phil Bates mit Leib und Seele der Musik verschrieben - ihre gemeinsamen Konzerte bieten den besten Beweis dafür, dass handgemachte Musik, die aus dem Herzen kommt, kein Verfallsdadtum kennt.
Frauentage - Frauennächte
Regine Sylvester liest aus aktuellen Manuskripten
Es gibt im Leben jeder Frau eine Zeit, da zerreißt man ungünstige Fotos, bremst verwirrt vor Abenteuern, wird vergesslicher. Aber was kommt, wenn die Neugier nicht aufhört und die Zeit zu rennen beginnt? Regine Sylvester erzählt auf kluge und amüsante Weise von der Freiheit einer Frau, die niemandem mehr etwas beweisen muss und gelassener werden kann. Sie berichtet von der Schönheit haltbarer Jugendfreundschaften, von der Erfahrung mit guten Vorsätzen und moderner Technik.
Filmcafé für Senioren: "Jane Eyre"
Dank dem Ehrenamt
SPD bewahrt gemeinsamen Ethikunterricht
Der Humanistische Verband Deutschlands, Landesverband Berlin-Brandenburg e.V. begrüßt die Einigung von SPD und CDU in den gestrigen Koalitionsverhandlungen, den gemeinsamen Ethikunterricht in Berlin zu erhalten. Der gemeinsame, nicht ideologisch gefärbte Ethikunterricht bildet die Grundlage eines friedlichen und toleranten Miteinanders im kulturell und weltanschaulich pluralistischen Berlin. Von den Berliner Schülerinnen und Schülern haben mehr als zwei Fünftel einen Migrationshintergrund, ihre Werte und Normen haben neben den deutschen auch noch andere gesellschaftlich-kulturelle Wurzeln.
